Indikation
 
MOVENTIG® ist zugelassen für die Behandlung der opioidinduzierten Obstipation bei Erwachsenen, die unzureichend auf ein oder mehrere Laxantien angesprochen haben.*,1

Spezielle Patientengruppen

Ältere Patienten

  • Dosisanpassung nicht erforderlich

Kinder und Jugendliche

  • Keine Daten vorhanden

Patienten mit krebsbedingten Schmerzen

  • Keine Dosisanpassung erforderlich; bei Krebserkrankungen mit erhöhtem gastrointestinalem Perforationsrisiko kontraindiziert

Patienten mit Leberfunktionsstörungen

  • Leicht bis mittelschwer: keine Dosisanpassung erforderlich

  • Schwer: Anwendung nicht empfohlen 

Patienten mit Nierenfunktionsstörungen

  • Leicht: keine Dosisanpassung erforderlich
  • Mittelschwer bis schwer: Startdosis 12,5 mg, bei guter Verträglichkeit Steigerung auf 25 mg möglich

Schwangerschaft und Stillzeit

  • Anwendung nicht empfohlen

* Definition des unzureichenden Ansprechens: Zwei Wochen vor dem ersten Studienbesuch wurden trotz Einnahme von mindestens einer Laxantienklasse an mindestens vier Tagen im Vorstudienzeitraum weiterhin OIC Symptome (opioidinduzierte Obstipation) von mindestens mäßiger Stärke berichtet.1

CYP: Cytochrom P450 System.

Disclaimer: 
Die Fachinformation und den Pflichttext zu MOVENTIG® finden Sie auf https://campus.grunenthal.de/produkte/fachinformationen  

Aus Gründen der Lesbarkeit wird im weiteren Verlauf auf die gleichzeitige Verwendung der Sprachformen männlich, weiblich und divers (m/w/d) verzichtet. Sämtliche Personenbezeichnungen gelten gleichermaßen für alle Geschlechter.

Referenzen

  1. Fachinformation Moventig® 12,5 mg/25 mg Filmtabletten, Stand 10/2024.
M-MOV-DE-08-26-0002